Im Rahmen der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen des Ministeriums ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz (MLUV) des Landes Brandenburg zur Förderung des Landschaftswasserhaushaltes.
An der Förderung beteiligt sich das Land Brandenburg und die Europäische Union mit Mitteln aus dem Europäischen Ausrichtungs- und Garantiefonds für Landwirtschaft, Abteilung Ausrichtung mit dem Motto: Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums. Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.
Weitere Details erhalten sie auf der Informationsseite des MLUV des Landes Brandenburg.
Initiatoren solcher Maßnahmen ist der Wasser- und Bodenverband mit Unterstützung der betroffenen Landnutzer und Eigentümer.
Im Vorfeld werden von der regionalen Arbeitsgruppe, die sich aus Vertretern der unteren Behörden des Landkreises/Stadt Cottbus und des Landesumweltamtes zusammensetzt, die vorgesehenen Maßnahmen bewertet und beeinflusst somit aktiv die Planung.
Geplant werden diese Maßnahmen von örtlichen Ingenieurbüros , wie z.B. IPP-Hydro-Consult (ihc) in Cottbus und vom Wasser- und Bodenverband.
Auszug aus der Maßnahmenliste:
Inhalt |
Hochwasserschutz am Buderoser Mühlenfließ bei Grabko |
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|---|---|---|---|
| Raum | Grano - uh. des Granoer Hammer | ||
| Bauzeit | Okt.- Nov. 2002 | ||
| Ziel | Abflussverteilung zwischen Buderoser Mühlenfließ und Alte Mutter, durch Anlage eines Überlaufbauwerkes und Abschlaggraben vom Buderoser Mühlenfließ in die Alte Mutter | ||
Inhalt |
Ersatzneubau des maroden Dükers im Tannwaldkanal (Mittelgraben) unter dem Hammerstrom hindurch mittels GFK -Rohren |
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|---|---|---|---|
| Raum | Fehrow - EZG Malxe | ||
| Bauzeit | Frühjahr 2003 | ||
| Ziel | Wiederherstellung der Abflussverhältnisse im Teileinzugsgebiet "Tannwald" (zur Malxe) | ||
Inhalt |
Öffnung des verrohrten Grabenabschnittes, Neubau eines Kulturstaus (Wasserrückhalt) Gewässerbepflanzung |
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|---|---|---|---|
| Raum | Cottbus, OT Willmersdorf | ||
| Bauzeit | Okt. - Nov. 2003 | ||
| Ziel | Wiederherstellung eines naturnahen Gewässerzustandes, Sicherung des Wasserrückhaltes | ||
Inhalt |
Einbau von Buhnen, Zehrungsinseln, Stützschwellen und natürlichen Störelementen Abschnittsweise Bepflanzung der Gewässerrandstreifen |
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|---|---|---|---|
| Raum | Neuhausen-Spree; uh. OT Komptendorf | ||
| Bauzeit | Herbst 2004 – Frühjahr 2005 | ||
| Ziel | Wasserstandsanhebung und Renaturierung der Tranitz |
Inhalt |
Ersatzneubau maroden Staubauwerke Sohlaufhöhungen im Gewässer Höherlegung von Durchlässen Einbau von Stützschwellen zum Rückstau Bepflanzung der Gewässerrandstreifen |
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|---|---|---|---|
| Raum | Naundorfer Niederung nördlich Forst/Lausitz | ||
| Bauzeit | Herbst 2004 - Frühjahr 2006 | ||
| Ziel | Wasserrückhalt zur Hebung des Grundwasserstandes Wiederherstellung der Staumöglichkeiten Schaffung naturnaherer Gewässerabschnitte |
Inhalt |
Wasserstandsanhebung durch Teilverfüllung der Meliorationsgräben Teilrenaturierung durch Bepflanzung Ertüchtigung vorhandener Staue für den Regulierbaren Wasserrückhalt |
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|---|---|---|---|
| Raum | Drachhausen im Amt Peitz | ||
| Bauzeit | 2005 - 2006 | ||
| Ziel | Wasserstandsanhebung und Renaturierung des Gewässers und seiner Ufer Wiederherstellung der jahreszeitlich differenzierten Stauwasserhaltung |
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Inhalt
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Ersatzneubau Staubauwerk (Spundwandwehr)Wasserstände können wieder entsprechend den äußeren Bedingungen und Nutzungsansprüchen reguliert werden Rückbau der Verrohrung und Rückverlegung des Heidegrabens verbunden mit einer Verlängerung der Fließstrecke und dadurch ein erhöhter Verbleib des Wassers in der Landschaft Rückverlegung des Heidegraben in sein Flurstück und damit die Ausbildung eines naturnahen Grabenprofils |
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|---|---|---|---|
| Raum | Kahsel | ||
| Bauzeit | 2005 - 2006 | ||
| Ziel | Wasserstandsanhebung und Renaturierung des Gewässers und seiner Ufer |
Inhalt |
Ersatzneubau von Staubauwerke, damit Wasserstände wieder entsprechend den äußeren Bedingungen und Nutzungsansprüchen reguliert werden können. Die maximal mögliche Stauhöhe wird von der Landwirtschaft bevorzugt und ermöglicht einen Wasseranstau der das Wasser weit in die Flächen drückt Ersatzneubau von Durchlassbauwerken anpassen der Rohrsohle an die neu profilierte Grabensohle, neue Rohrsohlen liegen deutlich über den vorhandenen Rohrsohlen, dadurch wird ein Rückstau erzeugt Errichtung von Stützschwellen zur Sicherung erhöhter Wasserstände im Graben, der Abfluss erfolgt verzögert (Wasser wird länger im Gebiet zurück gehalten) Grabenverfüllung/ Sohlanhebung/ Gewässerprofilierung Reduzierung der Flurabstände höhere Wasserstände im Graben Reduzierung der Entwässerung Öffnung von verrohrten Gewässerabschnitten verbunden mit einer Verlängerung der Fließstrecke und des dadurch erhöhten Verbleib des Wassers in der Landschaft Abschnittsweise Ausbildung eines naturnahen Grabenprofils |
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|---|---|---|---|
| Raum | Kahsel | ||
| Bauzeit | 2005-2007 | ![]() |
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| Ziel | Wasserstandsanhebung und Renaturierung des Gewässers und seiner Ufer | ![]() |
Inhalt |
Rekonstruktion von Staubauwerken, damit Wasserstände wieder entsprechend den äußeren Bedingungen und Nutzungsansprüchen reguliert werden können Neubau einer furtähnlichen Stützschwelle: Graben bleibt für Kleingeräte und Vieh überquerbar Umbau von Durchlassbauwerken an die Stirnwände der Durchlässe wurden Führungsschienen angebracht und Staubbohlen gesetzt Wasserstände im Grabenabschnitt sind nun regulierbar bzw. es ist ein erhöhter Rückhalt möglich Anordnung von Stützschwellen zur Reduzierung der Flurabstände und somit höhere Wasserstände im Graben (besonders nach Niederschlagsereignissen) Reduzierung der Entwässerung (Wasser fließt verzögert ab bzw. verbleibt länger im Graben)Þ Erhöhung der Grundwasserstände im unmittelbaren Einzugsgebiet der Gräben |
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|---|---|---|---|
| Raum | Gahry-Trebendorf-Mattendorf | ||
| Bauzeit | 2005-2006 | ||
| Ziel | Wasserstandsanhebung und Renaturierung des Gewässers und seiner Ufer |
Inhalt |
Sanierung Staubauwerke:
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während der Bauarbeiten an Bauwerk 7 und 8: ständige Grundwasserabsenkung ist nötig um die Baugrube trocken zu halten |
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| Raum | Maiberger Lasszinswiesen nördlich von Cottbus | |
| Bauzeit | 2006-2007 in 2 Bauabschnitten | |
| Ergebnis |
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Inhalt |
Der Grabenabschnitt wurde auf einer Länge von 280 m komplett mit dem vor Ort vorhandenen Erdmaterial verfüllt. Der im südlichen Grabenzuleiter vorhandene marode Durchlass wurde durch eine als Überfahrt nutzbare Kammerung ersetzt |
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|---|---|---|---|
| Raum | Raden | ||
| Bauzeit | 2007 | ||
| Ziel | Verbesserung des Landschafts- wasserhaushaltes durch die Erhöhung des Wasserspeicher- und Wasserrückhaltevermögens zugunsten der Bewirtschaftungsverhältnisse |
Inhalt |
statt eines regulierbaren Staubauwerkes wurde eine überfahrbare Schwelle gestaltet Weiterhin wurden 4 Stützschwellen errichtet und die damit verbundene Anpassung des Durchlassbauwerkes mit Stauvorrichtung (40.L-2) durchgeführt |
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|---|---|---|---|
| Raum | Neuhausen | ||
| Bauzeit | 2007 | ||
| Ziel | den Rückhalteraum der Schnittke-Teiche besser nutzen zu können und nur bei maximalem Wasserstand in den Schnittke Teichen Wasser ins Unterwasser bzw. in den Schettka Graben abzugeben |
Inhalt |
Anordnung von Stützschwellen/ Sohlgleiten mit Steinriegel in Beckenstrukturhöhere Wasserstände im Gewässer (besonders nach Niederschlagsereignissen) Reduzierung der Entwässerung im Gewässerumfeld Wasser fließt verzögert ab bzw. verbleibt länger im Gewässer Erhöhung der Grundwasserstände im unmittelbaren Einzugsgebiet des Gewässers Aufhöhung der Gewässersohle Belüftung des Wassers (verbesserte Wasserqualität)Ausführung erfolgte als ökologisch durchgängige wasserbauliche Anlagen Einbau von Totholz (Stubben) positive Beeinflussung der Gewässerstruktur/Aufwertung der Gewässermorpholgie Verschlammung der Gewässersohle reduziertUnterbrechung/ Verzögerung des Geschiebetransportes erzielt |
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|---|---|---|---|
| Raum | Forst/Lausitz, Jocksdorf-Klein-Kölzig | ||
| Bauzeit | 2007 | ||
| Ziel | Erhöhung des Wasserspiegels der Malxe | ![]() |
Inhalt |
4 neu errichtete Stützschwellen Am Rohrdurchlass Ga-1 ist eine Regulierungsvorrichtung durch den Anbau eines Rahmens aus Stahlprofilen installiert worden |
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|---|---|---|---|
| Raum | Jethe | ||
| Bauzeit | 2007 | ||
| Ziel | Einbau von Stützschwellen zur Erhöhung des Wasserstandes im Jether Grenzfließ |
Inhalt |
Im Oberlauf des Parkgrabens (Waldbereich) ist durch naturnahe Bauweise (Stubben, Buhnen, etc.) ein verstärkter schlängelnder Verlauf initiiert, um die Gewässerrmorphologie aufzuwerten und das Gefälle zu mindern. Durch die Bauwerkssanierungen an den Stauanlagen in der Wiese (Schacht mit Bohlenstau und Durchlass mit Bohlenstau) wird eine bessere Bedienung dieser Anlagen gewährleistet, um den Wasserhaushalt im Schlossteich sowie den Zufluss in den Parkgraben zu regulieren. Der Einbau von 2 Stützschwellen führt bei den Gefälleverhältnissen zu einer Sohlaufhöhung und vorhandene quellige Bereiche werden weniger entwässert. |
Schacht vor der Sanierung |
Schacht nach der Sanierung |
|---|---|---|---|
| Raum | Muckrow | ||
| Bauzeit | 2008 | ||
| Ziel | Ziel war es, im betrachteten Gebiet den Wasserhaushalt zu optimieren und sich an dem alten Zustand zu orientieren. Das heißt, die Optimierung des Wasserrückhaltes des Kleingewässers am Waldrand und die damit verbundene effizientere Nutzung als Wasserreservoir in Trockenperioden |
Inhalt |
Instandsetzung von Staubauwerken Umbau von Durchlassbauwerken und Ersatzneubau zu Staubauwerken Anordnung von Stützschwellen Errichtung einer Abkammerung
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Graben 7 vor der Maßnahme -> geringer Wasserstand
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Einbau einer Stützschwelle in den Graben 7 -> Erhöhung des Wasserstandes im Graben
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|---|---|---|---|
| Raum | zwischen Groß und Kleinbademeusel | ||
| Bauzeit | 2008 | ||
| Ziel | Die Einzelmaßnahmen wirken sich nicht nur positiv auf den Wasserhaushalt im Gebiet aus, sondern werten auch das FFH-Gebiet „Oder-Neiße-Ergänzung“ und LSG-Gebiet „Neißeaue“ auf. Durch die Wahl einer naturnahen Bauweise und der Verwendung natürlicher Baustoffe, wertet diese Maßnahme das Landschaftsbild auf. |
Inhalt |
Die Stauanlagen an den Rohrdurchlässen, die zur Bewirtschaftung in großer Zahl in den |
unsanierter Spindelstau Kahr S 15 |
Ersatzneubau des Staubauwerkes Kahr S15 |
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| Raum | Kahren-Koppatz | ||
| Bauzeit | 2008 | ||
| Ziel | Durch die partielle Sohlanhebung tief liegender Grabenabschnitte über den Einbau von Stützschwellen, sowie den Umbau von Durchlässen und Rekonstruktion von Staubauwerken soll eine Wasserstandsanhebung erreicht werden und somit eine Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes |
Inhalt |
Um in den Feld- und Waldbereichen gleichmäßig hohe Wasserstände zu erreichen wurden:
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Staubauwerk im Bau mit Grundwasserhaltung
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Bauwerk nach der Fertigstellung, gebaut mit Betonquadersteiner
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| Raum | Das Maßnahmengebiet schließt sich nördlich der Stadt Cottbus an. Der Willmersdorfer Hauptgraben ist ca. 4,85 km lang und mündet nördlich der Straße Lakoma-Skadow in den Schwarzen Graben ein. | ||
| Bauzeit | März-Juli 2009 | ||
| Ziel | Die Maßnahmenplanung zielte darauf ab, im Willmersdorfer Hauptgraben eine Wasserstandsanhebung zu realisieren, wodurch einerseits die angrenzenden Ackerflächen bevorteilt und andererseits die Grundwasser-Neubildung im Einzugsgebiet verbessert werden sollte. |
Inhalt |
Durch die partielle Sohlanhebung tief liegender Grabenabschnitte mittels Einbau von Stützschwellen, der Sanierung eines Staubauwerkes sowie des Ersatzneubaus von Durchlässen mit dem Umbau zu Staubauwerken erfolgt eine Anhebung der Grabenwasserstände und damit eine Erhöhung der Grundwasserstände Des Weiteren wurde das Wehr II abgerissen und durch ein Spundwandwehr ersetzt |
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Neubau Wehr II-Spundwandwehr |
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| Raum | Malxe, Graben 10 nordwestlich von Forst | ||
| Bauzeit | Okt. 2008-Mai 2009 | ||
| Ziel | Durch den Neubau eines Spundwandwehres mit Option auf Nachrüstung eines Fischaufstieges ist die Wasserregulierung in diesem Bereich der Malxe wieder möglich und damit erfolgt eine Anhebung der Grabenwasserstände sowie eine Erhöhung der Grundwasserstände |
Inhalt |
Auf Grund der langen Nutzungsdauer vermutlich 70 bis 100 Jahre und den verwendeten Der Ersatzneubau der wasserwirtschaftlichen Anlage wurde in einer Trogbauweise aus |
Mühlenbauwerk vor dem Ersatzneubau |
Mühlenbauwerk nach dem Ersatzneubau |
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| Raum | Döbern | ||
| Bauzeit | 2009/2010 | ||
| Ziel | Planungsziel ist es, das vorhandene Staubauwerk am Auslauf des Mühlenteiches in Döbern |
Mühlenbauwerk vor dem Ersatzneubau |
Mühlenbauwerk nach dem Ersatzneubau |
weitere Maßnahmen in Planung bzw. Ausführung
Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes in den Klosterbuschwiesen bei Guben
Optimierung der Wasserregulierung und des Wasserrückhaltes im Wiesen- und Teichgebiet zwischen Jamno und Nossdorf
Erstellung und Umsetzung eines Monitoringkonzepts im Einzugsgebiet des Buderoser Mühlenfließes